Veröffentlichte Fach-Artikel für Yogalehrende

Als Autorin teile ich in dieser Rubrik einige meiner veröffentlichten Artikel, welche vielschichtige Einblicke in mein Feld, meine Arbeit und Themen-Schwerpunkte als Dozentin in Yogalehrer-Ausbildungen geben:

Sie berühren, inspirieren, "erinnern" und regen an!


BDY-Forum 01-2020

ORIMA(ME) - Movements to the source

Mit „ORIGA(ME) entsteht eine verspielte Yoga-Sequenz, in der Asanas so aufeinander folgen und in einander überfließen, dass die Praxis und Bewegungen als sehr organisch empfunden werden. Das bringt viel Ruhe hinein: Wechsel der Aussgangs-Positionen fallen überwiegend weg, so dass die Sequenzen mit stimmigen Transits/ Übergängen sehr weich, rund und harmonisch wirken. 

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Vykl

Hinsehen, Einfühlen & Unterstützen

Impulse, die verbale Prinzipien verstärken, Hände, die mich erinnern, tief in die Seiten zu spüren, meine Nieren zu füllen, mich weit werden zu lassen und auszudehnen. Solche Impulse sind mir sehr willkommen und hilfreich. Ich erinnere ich mich an eine Vielzahl „guter“ Berührungen, über die mein Lehrer mir signalisiert: „hey, schön dass Du da bist, ich sehe Dich, ich unterstütze Dich und bin da“.  

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Sprache & Stimme

Stimme und Sprache im Yogaunterricht

Über Sprache erreichen und verbinden wir uns; das Sprechen ist unsere primäre Kommunikationsform. Sie ist im Unterrichts-Geschehen ein wichtiger Ausdruck unserer Intention; dessen was wir hineingeben wollen.  Die Schüler lehren, unsere Sprache des Unterrichtens zu finden; liebevoll, präzise & klar.  

Liebevoll, um die Qualität von Wohlwollen in der Praxis zu fördern.

Präzise, um in der Umsetzung unmittelbar und im Fluß folgen zu können.

Klar, damit Vertrauen entsteht und das Verständniß für das WARUM wächst.

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Herzhandungsweise

Yoga als Herzhandlungsweise

Viele Menschen meinen, sie müssten bereits „etwas“ mitbringen, um mit Yoga zu beginnen: „Ich bin zu unruhig“, „verknoten kann ich mich aber nicht“ oder sie glauben, sie müssten bestimmte Voraussetzungen wie Flexibilität oder die Gabe bereits mitbringen, eine Position in Perfektion darzustellen. Dabei erwartet Yoga nichts. Yoga „menschelt“. Damit möchte ich ausdrücken: Yoga bietet einen Rahmen, um vielleicht erst neu zu lernen, wie wir uns selbst begegnen können, was für einen Umgang wir im Handeln mit uns selbst und auch im Denken pflegen. Es geht nicht um die äußere Form, sondern vielmehr um das innere Erleben und um Integration. Die Vorstellung, einem Abbild nachzueifern, kann ein Anreiz sein, lässt uns unter Umständen allerdings an der Oberfläche verweilen oder nährt noch Impulse, Erwartungen im Außen zu entsprechen.

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The beauty of practicing Yoga together

Yoga zu unterrichten kann ein sehr spannender Prozess sein, schlüssige Yogasequenzen zu gestalten und Themen in den Unterricht so einzuweben, dass der Praxis eine intensive Kraft und Schönheit inne wohnen. Somit können ausgehend von der Körperlichkeit eine unerschöpfliche Vielfalt von Lebens-Themen oder philosophischen Ansätzen organisch eingearbeitet werden, um die Praxis über sich ergänzende, stimmige Techniken wie Mudra, Mantra, Affirmationen, Texte, etc. zu vervollständigen.

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Yoga mit Mantren & Musik

Yoga mit Mantren & Musik

Im Yoga finden bei mir Musik, Mantren und Klänge sehr organisch, wohl dosiert und ergänzend Anklang. Gern teile ich hier, wie Musikalisches und Vibration im Yoga „eine Rolle spielen können“,  auch wenn die/ der Yogalehrende sich im eigenen Ausdruck und Anleiten als nicht so musikalisch empfindet, um z.B. live zu singen.

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